Hände schreibend
Fugger

Fugger

Die Zusammenarbeit in einem Satz
Begleitung einer der ältesten Sozialunternehmen bei der Entwicklung und Implementierung einer strategischen Zukunftsausrichtung. Unterstützung beim Generationenübergang. Anpassung der Governance der Stiftung an die aktuellen Herausforderungen.

Ein paar wichtige Details
Als eines der ältesten Sozialunternehmen verbinden die Fuggerschen Stiftungen (Stiftung) christlich-katholische Werte und den Gedanken der Hilfe zur Selbsthilfe. Im Zentrum der Förderung steht die Fuggerei in Augsburg, deren soziale Aufgaben und sozialunternehmerischen Initiativen. Hinzu kommen weitere Förderaktivitäten im Wissenschaftsbereich und beim Erhalt ihrer Kulturschätze. Um die 1521 grundgelegten Anliegen der Stiftung (Stiftungszweck) auf die aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen anzupassen, entwickeln das Hohe Familienseniorat (Verwaltungsrat) und Administration (Geschäftsführung) unter Moderation der company companions ein strategisches Zukunftsbild 2021, anlässlich des dann anstehenden 500jährigen Jubiläums der Stiftung. Aus dem strategischen Zielbild abgeleitet definiert die Stiftung mit Unterstützung der company companions die inhaltlichen und organisatorischen Konsequenzen und entwickelt einen Fahrplan zur Umsetzung der Strategie mit konkreten Initiativen und Maßnahmen. Schließlich unterstützen die company companions das Hohe Familienseniorat bei Fragen der Nachfolgeregelung und dem Übergang in die nächsten Generationen.

Maria Elisabeth Gräfin Thun Fugger, Vorsitzende des Hohen Familienseniorats:
„Um unsere Stiftungsarbeit effizienter zu gestalten, hielten wir in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband deutscher Stiftungen mehrere Seminare unter der Leitung von Herrn Dr. Baumanns ab. Dabei hat er sich als wertvoller Ratgeber erwiesen, der uns bei der Weiterentwicklung der Stiftung professionelle Hilfestellung gegeben hat. Für die inhaltliche Diskussion wichtig waren seine wertvollen Impulse als profunder Kenner der Unternehmenswelt und des internationalen Stiftungswesens. Gerade bei heiklen Themen bewies er das richtige Maß an Fingerspitzengefühl und forderndem Agieren. Herr Baumanns hatte einen maßgeblichen Anteil daran, dass länger ungelöst im Raum stehende Themen zu einem guten Ende gebracht werden konnten. Besonders hervorzuheben ist sein Moderationsgeschick sowie sein Strukturierungsvermögen von anstehenden schwierigen Entscheidungen. Auf diese Weise hat er unsere Diskussionen mit einer Atmosphäre der Offenheit, Klarheit und damit konstruktiven Lösungsorientierung geprägt. Ich bin glücklich darüber, dass wir mit unserer Strategie offensichtlich auf dem richtigen Weg sind.“
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